[p]Smart Drugs oder Nootropika werden weltweit von Studenten, Managern, Athleten und ganz normalen Hausfrauen als eine Art Gehirndoping genutzt. Diese Substanzen steigern die Lernfähigkeit, verbessern die Gedächtnisfunktion, verbessern die Konzentrationsfähigkeit und verbessern die Aufmerksamkeit sowie die schriftliche und mündliche Kommunikation. Doch wie funktionieren Smart Drugs eigentlich und welche Risiken bergen sie?[/p]

Was sind Smart Drugs eigentlich genau?

Smart Drugs sind bestimmte Wirkstoffe, die zur Verbesserung der kogitiven Fähigkeiten eines Meschen führen. Der Wirkstoff fördert die Denkfähigkeit, die Aufnahmefähigkeit, die Erinnerungsfunktion, die Kreativität und die Konzentrationsfähigkeit. Gesunde Menschen nutzen die Smart Drugs als Lifestyle-Medikamente. Ob Schule, Studium oder Beruf – Coffein, Methylphenidat oder Modafinil gelten als hipp und hilfreich. Allerdings sind die meisten dieser Substanzen für diese Art der Anwendung nicht zugelassen. Teilweise handelt es sich bei den Smart Drugs um verschreibungspflichtige Betäubungs- und Arzneimittel, teilweise sogar um verbotene Rauchgifte mit schweren Nebenwirkungen.

Wie wirken Smart Drugs?

Die pharmazeutischen Wirkstoffe der Smart Drugs, die die kognitiven Fähigkeiten des Gehirns verbessern, wirken sich auf die Interaktion der Neurotransmittersysteme aus. Dabei wirken nicht alle Smart Drugs auf die gleiche Weise und vor allem auch bei jedem Menschen in unterschiedlicher Intensität. Manche Smart Drugs sorgen dafür, dass bestimmte Neurotransmitter weniger schnell im Körper wieder abgebaut werden und sozusagen wieder verwendet werden können, andere sorgen für eine erhöhte Neubildung. Doch auf welche Art und Weise die einzelnen Substanzen auch funktionieren, die folgenden Wirkungen haben fast alle gemeinsam.

die Aufmerksamkeit wird erhöht
der Konsument kann sich länger und besser konzentrieren
die Informationsaufnahmefähigkeit wird gesteigert
die Denkfähigkeit wird verbessert
eine Erhöhung der Intelligenz ist möglich
das Vorstellungsvermögen wird verbessert
Verstehen und Erinnerungsvermögen werden verbessert
die Kreativität wird erhöht

Aufgrund der Interaktionen mit Neurotransmittern werden Smart Drugs im Englischen auch als neuro-enhancement oder pharmacological cogitive enhancement bezeichnet.

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Wo finden Smart Drugs Anwendung?

Smart Drugs werden häufig von Schülern und Studenten verwendet, um die Leistungsfähigkeit vor Prüfungen zu verbessern. Aber auch Geschäftsleute und Akademiker, die unter starkem beruflichen Stress stehen, nehmen häufig Smart Drugs zu sich. Dazu zählt auch die Einnahme von Personen, die einer besonderen Belastung ausgesetzt werden und über längere Zeit konzentriert und leistungsfähig bleiben müssen wie beispielsweise Kampfpiloten oder Chirurgen.

Im Vordergrund steht die nicht-medizinische Anwendung. Doch können Smart Drugs auch bei kognitiven Erkrankungen, bei Vergesslichkeit, im Alter und bei Krankheiten wie Alzheimer oder psychiatrischen Störungen positiv eingesetzt werden.

Welche Arten von Smart Drugs gibt es?

Unter dem Begriff Smart Drugs werden von natürlichen Stimulanzien bis hin über leichte Nootropika bis hin zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln alle Stoffe zusammengefasst, die eine Wirkung auf die neuralgischen Bereiche des Gehirns aufweisen. Smart Drugs werden entsprechend unterschiedlich klassifiziert.

So handelt es sich beim amphetaminbasierten Adderall z. B. um ein Mittel zur Stimulanz, bei Modafinil hingegen um ein eugeroisches Medikament, welches verschreibungspflichtig ist und mit dem übermäßige Müdigkeit behandelt wird. Dieser Wirkstoff erhöht das Level von Hypocretin, dem Neurotransmitter, der für die Wachsamkeit und Energie zuständig ist. Neben dieser stark regulierten Smart Drug, die nur auf Rezept erhältlich ist, gibt es aber diverse Alternativen, die nicht verschreibungspflichtig sind.

Der Wirkstoff Adrafinil ist beispielhaft, wenn es um die Verwendung in Nootropikamischungen geht. Wenn dieser Wirkstoff geschluckt wird, verwandelt er sich in Modafinil. Damit wird die Wachheit verstärkt und die Konzentrationsfähigkeit bei ADHS-Patienten gesteigert.

Welche unterschiedlichen Inhaltsstoffe können in Smart Drugs enthalten sein?

Die meisten Smart Drugs und Nootropika bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen. Die Kombination verschiedener Wirkstoffe umfasst eine Vielfalt, die nicht im Einzelnen behandelt werden kann. Jede Smart Drug nimmt natürlich für sich in Anspruch, die perfekte Formel zur Leistungssteigerung zu besitzen. Die wichtigsten Wirkstoffe, die in Smart Drugs und Nootropika enthalten sind, wollen wir hier kurz beleuchten.

Ginseng – Wundermittel aus der chinesischen Medizin

Konzentrierter Ginseng-Extrakt wird eingesetzt, um Schwächegefühle und Müdigkeit zu vertreiben. Als Stärkungsmittel hilft Ginseng dabei, die kognitive Leistungsfähigkeit zu steigern.

Rhodolia Rosea

Bei Erschöpfung hilft die stärkende Wirkug von Rhodolia Rosea dem Körper bei der Regeneration. Die Besonderheit bei diesem Wirkstoff liegt allerdings darin, dass gleichzeitig ein beruhigender Effekt bei Ruhelosigkeit festgestellt werden kann. Rhodolia Rosea harmonisiert also in Situationen der Unausgeglichenheit den Körper in beide Richtungen. Damit trägt der Wirkstoff zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, der Produktivität und der Gedächtnisleistung bei.

Gastrodia Elata – Orchideenschönheit mit Heilwirkung

Die Orchidee Gastrodia Elata ist eine Pflanze, die in der traditionellen chinesischen Medizin ihren festen Platz hat. Der Wirkstoff wird zur Beruhigung der Gehirntätigkeit eingesetzt.

Huperzia Serrata

Hyperzia Serrata ist ein Kraut, das als Stärkungsmittel in der chinesischen Medizin eingesetzt wird und für seine positiven Einflüsse auf das Gehirn bekannt ist.

Aminosäuren und Vitamine

Vitamine und Aminosäuren werden bei vielen Smart Drugs zugesetzt, um andere pflanzliche Bestandteile zu ergänzen. Insbesondere die Vitamine B6 und B12 gehören dazu. Diese Vitamine unterstützen den Körper bei der Serotin-Produktion und sorgen für die optimale Funktion des Immunsystems. Auf verschiedene Neurotransmitter im Gehirn nimmt die Aminosäure L-Theanin Einfluss und regt so die Lernfähigkeit an. In kurzfristige Lernphasen und bei Gedächtnisübungen hilft die natürliche Verbindung Alpha-GPC.

Guarana-Extrakt

Guarana-Extrakt zählt zu den Smart Drugs, die die mentale Wachheit erhöhen und Müdigkeit effektiv bekämpfen. Der Extrakt enthält natürliches Koffein in gebundener Form, was dazu führt, dass das Koffein gleichmäßiger und langsamer an das Gehirn abgegeben wird. Ein Leistungseinbruch wird vermiede und die anregende Wirkung hält länger vor. Guarana gewährleistet eine langfristige, stabile Versorgung des Gehirns mit Energie.

Grüner Tee

Die wohl bekannteste Smart Drug ist der grüne Tee. Die Kraft der kleinen Teeblätter ist enorm. Die Wirkung auf den gesamten Körper und den Geist entfaltet sich durch das enthaltene Koffein langsam und nachhaltig. Grüner Tee macht wach und regt Stoffwechsel und Verdauung an.

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Citicolin

Eine optimale Kommunikation der Synpasen im Gehirn ist die Voraussetzung des klaren Denkens. Citicolin oder CDP-Cholin ist als wichtiger Botenstoff, der die Blut-Hirn-Schranke ohne langwierigen Umwandlungsprozess passieren kann bekannt. Der Neurotransmitter Acetylcholin trägt zu einer verbesserten Reizweiterleitung. Damit wird besseres und schnellers Denken ermöglicht.

Caprylsäure

Caprylsäure wird aus Kokosnüssen gewonnen. Es handelt sich um eine sehr hochwertige Fettsäure. Damit gehört der Wirkstoff zu den mittelkettige Triglyceriden (MTC). Caprylsäure wird sehr schnell vom menschlichen Körper verstoffwechselt und stellt eine ideale Energiequelle für das Gehirn da. Der Insulinspiegel wird dadurch relativ stabil gehalten und überschüssige Energie über den Urin ausgeschieden, anstatt als Fettpolster im Gewebe abgelagert zu werden.

Q 10 – ein Coenzym mit starker Wirkung

Q10 ist für die gesamte Energieproduktion im Körper verantwortlich. Ein Magel an diesem Coenzym sorgt für viele Funktionsstörungen im Gehirn. Insbesondere die Konzentrationsfähigkeit und die Gedächtnisfunktion werden geschwächt und der Mensch fühlt sich schlapp und ausgelaugt.

Omega-3-Fettsäure

Omega-3 ist eine Fettsäure, die von Natur aus in jeder menschlichen Nervenzelle vorhanden ist. Diese Fettsäure ist verantwortlich für die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen. Zudem wird die Produktion von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon, beeinflusst. Entsprechend groß ist der direkte Einfluß von Omega-3 auf die Stimmung und das Wohlbefinden.

Vor- und Nachteile von Smart Drugs

Die Anwendung von Smart Drugs hat viele Vorteile, die sich allerdings von Wirkstoff zu Wirkstoff anders auswirken. Grundsätzlich können Smart Drugs folgende Vorzüge mitbringen:

  • Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit
  • Steigerung der Merkfähigkeit
  • Steigerung der Gedächtnisleistung
  • Erhöhung der Produktivität
  • geringe Nebenwirkungen bei moderater Dosierung

Wie bei allen Dingen im Leben gibt es diese Vorzüge der Smart Drugs jedoch nicht ohne gewisse Nachteile, die da sind:

  • starke Nebenwirkungen bei Überdosierung
  • geringe Toleranzgrenze
  • mögliche Abhängigkeit bei regelmäßiger, langfristiger Anwendung

Wie sehen mögliche Nebenwirkungen aus?

Es gibt einige Nebenwirkungen weniger ernster Art, die bei Smart Drugs assoziiert werden. Allerdings treten diese Nebenwirkungen in der Regel nur auf, wenn die Smart Drugs nicht ordnungsgemäß angewendet werden. Bei zu hohen Dosierungen kommt es dann zu:

  • Schlaflosigkeit
  • Nervosität
  • Angstzustände
  • ein trockener Mund
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Hautausschläge
  • Manien
  • Halluzinationen
  • Depressionen

Genau sind die physischen Folgeschäden bei einer Langzeitanwendung der Smart Drugs bis heute noch nicht geklärt. Allerdings geht die Wissenschaft davon aus, dass auf Dauer keine strukturellen Hirnschäden wie bei anderen Drogen zu erwarten sind. Eine körperliche Abhängigkeit ist allerdings bei Langzeiteinnahme zwar nicht wissenschaftlich belegt, die Anzeichen bei vielen Konsumenten sind aber nicht von der Hand zu weisen. In ganz seltenen Fällen wurden sogar lebensgefährliche Überempfindlichkeitsreaktionen beobachtet.

Wie sieht das Abhängigkeitsrisko bei Smart Drugs aus?

In der Frage der Abhängigkeit muss immer zwischen körperlichen und psychischen Abhängigkeiten unterschieden werden. Körperlich ist also kaum eine Abhägigkeit von Smart Drugs zu erwarten. Wirklich gefährlich macht die regelmäßige Einnahme von Smart Drugs die zu erwartende psychische Abhängigkeit. Wer Smart Drugs als Patentlösung für die Stressbewältigung ansieht, der gerät schnell in die Fänge der psychischen Abhängigkeit. Der regelmäßige Konsum verschiebt gleichzeitig die physiologische Leistungsgrenze des menschlichen Körpers.

Damit kann es schnell passieren, dass ohne die Smart Drugs keine Leistung mehr erbracht werden kann. Wer auf das Gehirndoping nicht verzichten möchte und dann mit Nebenwirkungen der Smart Drugs zu kämpfen hat, der greift dann schnell auch zu anderen Methoden wie Schlaf- oder Beruhigungsmitteln. So gelangen Kosumenten über die Smart Drugs häufig in einen ernst zu nehmenden Suchtkreislauf.

Wo kann der Konsument Smart Drugs kaufen?

In manchen Ländern sieht die rechtliche Lage Smart Drugs betreffend anders aus als in Deutschland. Während einige der Wirkstoffe in Deutschland nur auf Rezept zu bekommen sind, sind sie in anderen europäischen Ländern freiverkäuflich. Die einfachste Art Smart Drugs zu kaufen, stellt das Internet bereit.

In unzähligen Smart Drug Shops werden die unterschiedlichsten Präparate angeboten. Allerdings sind nicht alle in ihrer Wirkung so, wie der Konsument es erwartet. Um seriöse Bezugsstellen zu finden, sollten sich Konsumenten genauestens informieren.

Gerade im Bereich der Smart Drugs gibt es viele “schwarze Schafe”, die Präparate anbieten, die entweder wirkungslos oder aber gefährlich sind. Da Smart Drugs als Nahrungsmittelergänzungen vertrieben werden, müssen nicht unbedingt alle Wirkstoffe aufgeführt werden. Für den Konsumenten können sich bei unseriösen Angeboten daher gesundheitliche Risiken ergeben. Andere Präparate können jedoch als unbedenklich empfohlen werden.

Sind Smart Drugs legal?

Da die meisten Smart Drugs aus natürlichen Substanzen bestehen oder starke, synthetisierte Formen lebensmittelorientierter Nährstoffe sind, kann die Gehirnchemie damit meist völlig legal stimuliert werden.

Die meisten der Smart Drugs können ohne Rezept erworben werden. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, die verschreibungspflichtig sind und nur mit einem ärztlichen Rezept in Deutschland ausgegeben werden dürfen.

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