Smart Drugs – der leichte Weg zu guten Noten?

Smart Drugs oder Nootropika werden weltweit von Studenten, Managern, Athleten und ganz normalen Hausfrauen als eine Art Gehirndoping genutzt. Diese Substanzen steigern die Lernfähigkeit, verbessern die Gedächtnisfunktion, verbessern die Konzentrationsfähigkeit und verbessern die Aufmerksamkeit sowie die schriftliche und mündliche Kommunikation. Doch wie funktionieren Smart Drugs eigentlich und welche Risiken bergen sie?

Was sind Smart Drugs eigentlich genau?

Smart Drugs sind bestimmte Wirkstoffe, die zur Verbesserung der kogitiven Fähigkeiten eines Meschen führen. Der Wirkstoff fördert die Denkfähigkeit, die Aufnahmefähigkeit, die Erinnerungsfunktion, die Kreativität und die Konzentrationsfähigkeit. Gesunde Menschen nutzen die Smart Drugs als Lifestyle-Medikamente. Ob Schule, Studium oder Beruf – Coffein, Methylphenidat oder Modafinil gelten als hipp und hilfreich. Allerdings sind die meisten dieser Substanzen für diese Art der Anwendung nicht zugelassen. Teilweise handelt es sich bei den Smart Drugs um verschreibungspflichtige Betäubungs- und Arzneimittel, teilweise sogar um verbotene Rauchgifte mit schweren Nebenwirkungen.